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Historisches Museum der Pfalz Speyer
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2014

Schraudolph. Entwürfe zur Ausmalung des Speyerer Doms

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Rund 70 Originalwerke des bekannten Münchener Historienmalers Johann Baptist Schraudolph (1808 bis 1879) sind noch bis zum 23. März 2014 im Historischen Museum der Pfalz zu sehen. Schraudolph fertigte in den 1840er Jahren die Fresken für den Dom zu Speyer an.
Die Ausstellung gibt Einblick in die Arbeitsweise des Freskenmalers und Künstlers.

2013

Plakat_final.jpg"Königreich Pfalz"

3.3.2013 - 27.10.2013

Am 27. Oktober 2013 endete die Sonderausstellung „Königreich Pfalz“ im Historischen Museum der Pfalz in Speyer, die mit rund 300 Objekten aus pfälzischen und bayerischen Museen einen einzigartigen Überblick über die bayerische Geschichte der Pfalz gewährte. Knapp 40.000 Besucher sahen die Schau, die im Rahmen der Ausstellungen zum Wittelsbacherjahr 2013 stattfand. Während der rund 34 Ausstellungswochen buchten insgesamt 308 Vereine, Institutionen und Schulen eine Gruppenführung oder einen Workshop und setzten sich mit den Ausstellungsthemen noch einmal gezielter auseinander. Besonders oft wurde der Audioguide zur Ausstellung mit seinen charmanten und unterhaltsamen, pfälzischen Kommentaren des Kabarettisten CHAKO Habekost gelobt.

Das Historische Museum der Pfalz setzte 2013 mit der Ausstellung „Königreich Pfalz“ ein regionalgeschichtliches Thema um und lag damit eindeutig im Trend. Die Ausstellung inspirierte unter anderem den Verkehrsverein der Stadt Speyer beim diesjährigen Brezelfest einen „Dirndlwettbewerb“ auszurufen, der eine unerwartete Resonanz verzeichnen konnte. „Für uns war die Darstellung der pfälzischen Geschichte im 19. Jahrhundert auch eine Rückkehr zu unseren eigenen Wurzeln – schließlich wurde unser Haus 1910 als ein bayerisches Museum eröffnet“, so Wolfgang Leitmeyer, Leiter der Sammlungen beim Historischen Museum der Pfalz.

Das umfangreiche Begleitprogramm zur Ausstellung, unter anderem mit Vorträgen, einem Poetry Slam unter dem Motto „Home, sweet home“, einer Theater- und einer Kabarettveranstaltung, einer Weinprobe sowie einem Oktoberfest, war durchweg sehr gut besucht.

2012

„Ägyptens Schätze entdecken. Meisterwerke aus dem Ägyptischen Museum Turin“

11.3.2012 -14.10.2012

125.000 Besucher sahen die Ausstellung ‚Ägyptens Schätze entdecken. Meisterwerke aus dem Ägyptischen Museum Turin’. "Die Faszination an der Kultur des Alten Ägypten ist ungebrochen hoch, das hat auch die Ausstellung ‚Ägyptens Schätze entdecken’ im Historischen Museum der Pfalz gezeigt", sagte Eckart Köhne, Direktor des Historischen Museums der Pfalz.

Erstmals wurden einzigartige Originale aus der Turiner Sammlung, darunter spektakuläre Statuen, Sarkophage und Grabbeigaben in Deutschland präsentiert. Die Ausstellung verband museale mit multimedialer Inszenierung und lud die Besucher an interaktiven Stationen zur intensiven Vertiefung ein.

Bis heute zählt die Sammlung des Ägyptischen Museums Turin zu einer der weltweit wichtigsten und größten altägyptischer Zeugnisse

Dank der internationalen Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Universität Sohag in Ägypten sowie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Freien Universität Berlin konnten die Besucher sich in einem eigenen Ausstellungsbereich über die aktuelle Forschungssituation in Ägypten informieren. Dabei machte das Historische Museum der Pfalz den Besuchern neueste Forschungsergebnisse zugänglich. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit Vorträgen, einem Märchenabend für Erwachsene sowie einer Museumsparty rundete das Angebot ab.

Die sehr gute Besucherresonanz sowie die zahlreichen positiven Rückmeldungen und die begeisterte und rege Teilnahme an den Veranstaltungen zur Ausstellung belegen den Erfolg der einzigartigen Präsentation. Insgesamt buchten 1000 Gruppen eine Führung oder einen Workshop begleitend zur Ausstellung. Das Begleitprogramm erlaubte den Besuchern das Reich der Ägypter und die Arbeit der Ägyptologen und Archäologen auf ganz besondere Weise kennenzulernen.

2011

"Burg Drachenfels
 Reisen ins Mittelalter"

31.10.2010 bis 29.1.2012

Am Sonntag, 29. Januar, endete die Familien-Mitmach-Ausstellung „Burg Drachenfels – Reisen ins Mittelalter“ im Historischen Museum der Pfalz in Speyer. Seit der Eröffnung strömten 105.000 Besucher in die Erlebnisausstellung, um sich auf eine abenteuerliche Reise in die Zeit des Mittelalters zu begeben.

Lebendige Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten, originale Alltagsgegenstände und Repliken gaben intensive Einblicke in das mittelalterliche Leben in der Stadt und auf der Burg. Kleine wie große Besucher erkundeten die Dombaustelle und versuchten sich als Dombaumeister. Im Kloster galt es die Kräuter- und Heilkunde der Mönche zu entdecken, während im „Scriptorium“ Tinte und Feder bereitstanden. Das detailgetreu eingerichtete Bauernhaus brachte das einfache und arbeitsreiche Leben der Bauern näher. Geschichten um Ritter, Burgen und Könige rundeten den Blick auf das Mittelalter mit seinen zahlreichen Facetten ab. Ab Juni 2011 konnten die Besucher in einem spannenden Ritterkino ihr Wissen über die Zeit der Knappen und Barden erweitern und an interaktiven PC- und Spielstationen testen. Auf Grund der positiven Resonanz wurde die Ausstellung des Jungen Museums im Juli 2011 verlängert.

"Die Salier"

10.4.2011 bis 30.10.2011

131.000 Besucher sahen die Salier-Ausstellung in Speyer  

Am Sonntag, 30. Oktober 2011 endete die große kunst- und kulturhistorische Schau „Die Salier. Macht im Wandel“ im Historischen Museum der Pfalz. Seit Eröffnung im April 2011 strömten 131.000 Besucher in die Ausstellung, um mehr über das salische Herrschergeschlecht und diese von Umbrüchen geprägte Epoche zu erfahren. Die Präsentation begeisterte Museumsfreunde aus der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland. Mit über 1.500 Führungen verzeichnete das Museum einen Rekord an Gruppenbuchungen, der die Zahlen der vergangenen Ausstellungen deutlich übersteigt.
Das Historische Museum der Pfalz zeigte hochkarätige Originale von Weltrang aus 50 europäischen Museen und Sammlungen. Nie zuvor waren diese kostbaren Fundstücke in einer Präsentation vereint zu sehen.
Die Ausstellung stand unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert.
Den Katalog zur Ausstellung finden Sie hier.

2010

"Amazonen" 

5.9.2010 bis 13.2.2011

Amazonen – Geheimnisvolle Kriegerinnen

 Archäologische Fundstücke, hochkarätige Kunstschätze und antike Meisterwerke von unschätzbarem Wert waren von September 2010 bis Februar 2011 in der Ausstellung „Amazonen – Geheimnisvolle Kriegerinnen“ im Historischen Museum der Pfalz zu sehen. Zu den sensationellen Exponaten zählten Grabbeigaben aus dem sibirischen Altai-Gebirge, prachtvolle Vasen aus dem antiken Griechenland und spektakuläre Waffen skythischer Frauen. Den Besuchern lieferte die Ausstellung einen spannenden Einblick in die Welt der Antike und eröffnete ungeahnte Zusammenhänge zwischen griechischer Mythologie und dem Leben der Steppennomaden. Während es für die Griechen ausgeschlossen war, dass Frauen in den Krieg zogen, beweisen archäologische Funde, dass zwischen dem schwarzen Meer und den Weiten Sibiriens Jahrhunderte lang schwer bewaffnete Reiterinnen an der Seite von Männern kämpften.  Das Zusammentreffen beider Kulturen schlug sich in der Kunst und in den Legenden der Griechen nieder.
Internationale Bedeutung erlangte die Ausstellung insbesondere wegen ihres wissenschaftlichen Ansatzes, der erstmals überhaupt die aktuellsten Forschungen zum Thema „Amazonen“ einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machte.

"Idole" 

16.5.2009 bis 12.9.2010

Menschen, die zu Symbolen ihrer Zeit geworden sind, hat die Ausstellung des Historischen Museums der Pfalz in außergewöhnlichen und bis dahin weitgehend unbekannten Aufnahmen in den Blick genommen. Am 12. September 2010 war die Schau zum letzten Mal zu sehen. Begleitet von vielfältigen Aktionen hatte sie seit Mai 2009 mehr als 63.000 Besucher angelockt.
Rund 200 Aufnahmen aus dem umfangreichen Foto- und Archivmaterial der Bildagentur picture alliance, einem Tochterunternehmen der dpa Deutsche Presse-Agentur, rückten die Welt der Stars in greifbare Nähe und ermöglichten dem Betrachter eine intensive Auseinandersetzung mit dem Medium der Starfotografie.
Abschließend konnten Besucher in der Ausstellung ihr beliebtestes persönliches Idol wählen. Die Auswertung der Stimmen ergab, dass Elvis Presley, Michael Jackson und Fidel Castro in der Beliebtheitsskala auf den Plätzen eins bis drei liegen.
"Heute ein Idol zu sein bedeutet, zu einem Idol gemacht worden zu sein", so bringt Museumsdirektor Professor Alexander Koch in seinem Vorwort zum Begleitbuch der Ausstellung den Kult um Stars und massenmedialen Vermarktungsstrategien in postmodernen Gesellschaften auf den Punkt.
Einen praktischen Zugang zum Thema bot der Fotoworkshop "Mein Idol in Speyer", der in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Speyer und der Bildagentur picture alliance angeboten wurde. Unter der kundigen Anleitung von dpa-Fotograf Boris Roessler konnten ambitionierte Hobbyfotografen praktische Erfahrung auf dem Gebiet der Portraitfotografie und Routine im Ungang mit der digitalen Spiegelreflexkamera erwerben.
Zu einer außergewöhnliche Begegnung luden im Verlauf der Ausstellung prominente Gäste wie Ralf Bauer, Marc Marshall und Dagmar Berghoff ein. Sie stellten sich den Fragen der Ausstellungsbesucher und verliehen der Auseinandersetzung mit den Inhalten der Schau Aktualität und Lebensnähe.

"Hexen - Mythos und Wirklichkeit"

13.9.2009 bis 2.5.2010

Am 2. Mai 2010 war die kulturhistorische Schau „Hexen – Mythos und Wirklichkeit“ im Historischen Museum der Pfalz zum letzten Mal zu sehen. Seit Herbst 2009 strömten 120. 000 Besucher in das Museum, um mehr über die einzigartige und umfassende Präsentation zum Thema „Hexen“ zu erfahren.
Über 600 spannende und faszinierende Exponate internationaler Herkunft versetzten die Besucher zurück in eine Welt, die geprägt war vom Glauben an Zauber und Magie.
Außergewöhnliche Ausstellungsstücke, wie Maulwurfskrallen, denen magische Kräfte zugesprochen wurden, fanden sich in der umfassenden Präsentation ebenso wie juristische Zeugnisse aus Hexenprozessen oder seltene Handschriften von Verurteilten. Nicht zuletzt zeigte das Historische Museum der Pfalz einzigartige Zeugnisse aus dem eigenen Bestand, dazu zählt etwa ein Richtschwert aus Frankenthal, wie es im 17. Jahrhundert von Scharfrichtern benutzt wurde.

2009

"Die Wikinger"

14.12.2008 bis 12.7.2009

Beutehungrige Piraten und geschickte Händler, geniale Schiffsbauer und kühne Entdecker, einfache Bauern und phantasievolle Kunsthandwerker, skrupellose Söldner und tapfere Krieger – das Bild der Wikinger ist bis heute widersprüchlich und von zahllosen Mythen umrankt.
Das Historische Museum der Pfalz widmete den Wikingern vom 14. Dezember 2008 bis 12. Juli 2009 eine umfassende Sonderausstellung und dokumentiert die Dramatik dieser Epoche mit archäologisch und kunsthistorisch bedeutenden Hinterlassenschaften jener Zeit.
Rund 300 Leihgaben, darunter wertvoller Schmuck, Runensteine, Waffen, Silberschätze, Münzen, Schiffsteile, seltene Zeugnisse des Christentums und vieles mehr – kamen aus Museen, Sammlungen und Instituten aus den skandinavischen Ländern wie auch aus den Gebieten mit denen die Wikinger in Kontakt standen.
Die Kultur und die Gesellschaft der skandinavischen Länder und ihre Verbindung mit Europa in der Zeit von etwa 800 bis 1100 n. Chr. standen im Mittelpunkt der Ausstellung. Das Historische Museum der Pfalz zeigte, dass die Wikinger eben nicht nur Plünderer und Brandschatzer waren, sondern auch Gründer neuer Reiche in Ost und West, wagemutige Entdecker und Besiedler neuen Landes im Nordatlantik. Daneben waren sie versierte Händler, die Handelsbeziehungen von Bergen bis Bagdad und von Irland bis zur russischen Wolga unterhielten.

"Mit den Wikingern auf großer Fahrt"

28.09.2008 bis 12.7.2009

Um das Jahr 1000 begibt sich der Wikinger Leif Eriksson auf eine abenteuerliche und wagemutige Reise. Er segelt mit einigen Männern und Frauen von Grönland gegen Westen, um in der Ferne ein unbekanntes Land zu suchen. Nach vielen gefährlichen Tagen auf See gelangt er schließlich an eine Küste, eine Insel vor Amerika. Die Wikinger gehen an Land. Fortan wollen sie hier leben.
Es ist allerdings nicht so einfach die Dinge zu beschaffen, die man zum Leben braucht: Nahrung, Rohstoffe für Häuser, Kleidung und Werkzeug. Außerdem gibt es hier fremde Menschen, Indianer. Sind sie freundlich oder auf Kampf aus? Werden die Wikinger in dem neuen Land überleben?
Das Junge Museum lud Besucher ein, mit Leif Eriksson auf Entdeckungsreise zu gehen. In vielen interaktiven Stationen entdeckten die jungen Besucher, wie es den tapferen Nordmännern gelang, bis nach Amerika zu segeln. Eine Handelsniederlassung am Meer zeigte überlebenswichtige Dinge, die Leif Eriksson mit an Deck nahm. Ein großes Wikingerschiff ließ die jungen Besucher hautnah erleben, wie gefahrvoll und schwierig die Überfahrt der geschickten Seemänner nach Westen war. Ein Spiel erklärte, wie es den hervorragenden Seelleuten gelang durch Naturbeobachtung zu navigieren. Schließlich erfuhren die jungen „Wikinger“, wie es war, in einem fremden Land anzukommen und wie die Ureinwohner Neufundlands, die Beothuk, lebten.

2008

"Samurai"

24.2.2008 bis 5.10.2008

Während der Laufzeit der Ausstellung kamen Gäste aus ganz Deutschland, aus dem benachbarten Ausland und sogar aus dem fernen Japan, um die „Samurai“ in Speyer zu erleben. Unter den Besuchern war auch Dr. Minoru Ota, Nachfahre eines Samurai, der seine Europareise eigens unterbrach, um der Schau im Historischen Museum der Pfalz Speyer einen Besuch abzustatten.
Die Ausstellung zeigte einzigartige Exponate aus ganz Europa und wertvolle Objekte, die nie zuvor außerhalb Japans zu sehen waren. Insbesondere die kunstvoll gefalteten Schwertklingen und prachtvollen Rüstungen der Samurai faszinierten das Museumspublikum. Aber auch die wertvollen Kunstgegenstände aus dem Alltagsleben der japanischen Kriegerelite entlockten den Besuchern bewundernde Ausrufe.
Nicht zuletzt war es das umfangreiche Begleitprogramm, dass es den Besuchern ermöglichte, mit allen Sinnen in diese fremde Kultur einzutauchen. Mit insgesamt sechs Fachvorträgen zu Themen wie „Vom ersten Shogun bis zum letzten Samurai“ oder „Japanische Manager – Samurai in Nadelstreifen“ schlug das Museum immer wieder den Bogen von der Vergangenheit in die Moderne.
Mehrere tausend Besucher nahmen das große Kampfsportwochenende im Forum des Museums, das Samurai-Heerlager mit der Gruppe Takeda und die Speyerer Kult(o)urnacht zum Anlass, mehr über das Leben der Samurai zu erfahren. Allein drei Sonntage im Museum widmeten sich dem Thema „Teezeremonie“. Teemeisterin Ikukko Sona zelebrierte für die Ausstellungsbesucher die hohe Kunst der Teebereitung.
Komplettiert wurde das Programm durch Kooperationen mit Institutionen wie der Vhs-Speyer, die ein ganzes Semester den Samurai widmete, oder dem Cinema Quadrat in Mannheim, das von April bis September 2008 Filmklassiker zur Geschichte Japans zeigte.

"Wein.Kultur.Erbe - 100 Jahre VDP Pfalz"

23.8.2008 bis 27.1.2009

 

2007

"Afghanistan - Bilder aus einer anderen Welt"

15.4.2007 bis 12.8.2007

"Verliebt? Verlobt! Verheiratet... Rheinland-Pfalz: die frühen Jahre"

13.5.2007 bis 2.12.2007

"Attila und die Hunnen"

17.6.2007 bis 6.1.2008

"Das Alte Ägypten mit allen Sinnen"

23.9.2007 bis 18.5.2008

2006

"Heinrich IV.
Kaiser, Kämpfer, Gebannter"

6.5.2006 bis 15.10.2006

"Geraubt und im Rhein versunken. Der Barbarenschatz"

20.5.2006 bis 12.11.2006

"Pracht und Prunk der Großkönige. Das persische Weltreich"

9.7.2006 bis 29.10.2006

"Julius Exter (1863-1939)"

17.12.2006 bis 18.3.2007

"Die Piraten - Herrscher der sieben Weltmeere"

10.12.2006 bis 15.4.2007

2005

Goldene Zeichen. Kult und Macht in der Bronzezeit

8.5.2005 bis 11.9.2005

Archäologische Entdeckungen. Spurensuche in der Pfalz 2001 – 2004

2.10.2005 bis 5.2.2006

ZDF tivi. Tabaluga, Löwenzahn & Co. So wird Fernsehen gemacht.

23.10.2005 bis 23.4.2006

2004

Am Ball der Zeit - Deutschland und die Fußball-Weltmeisterschaften seit 1954

31.5.2004 bis 17.10.2004

Europas Juden im Mittelalter

19.11.2004 bis 20.3.2005

Märchenschloss und Zauberwald. Eine Mitmach-Ausstellung für Kinder

12.11.2004 bis 24.4.2005

2003

Die Ritter

30.3.2003 bis 26.10.2003

30 Jahre Playmobil - Entdecke die Welt

30.11.2003 bis 18.4.2004

2002

Hatschepsut - KönigIN Ägyptens

18.5.2002 bis 27.10.2002

Anselm Feuerbach

15.9.2002 bis 19.1.2003

Modellbahnen, Teddys und Puppen

24.11.2002 bis 23.2.2003

Historisches Schlaglicht

Die Goldmünze Karls des Großen

7.5.2003 bis 15.6.2003

2001

Historisches Schlaglicht

Alles im Fluss...

23.2.2001 bis 19.8.2001

Augsburger Puppenkiste

13.4.2001 bis 29.7.2001

Jugendjahre.

Teens und Twens zwischen 1950 und 2000

5.5.2001 bis 26.8.2001

Historisches Schlaglicht

Kellerwirtschaft vor 100 Jahren

9.11.2001 bis 31.3.2002

EisZeit - Mensch, Mammut und Naturgewalten

9.9.2001 bis 7.4.2002

2000

MAUS OLEUM

Die Ausstellung zur Sendung mit der Maus

7.11.1999 bis 1.05.2000

Mythos Romy

Verwandlungen, Filme und Leben der Romy Schneider

5.12.1999 bis 14.5.2000

Zukunftswerkstatt 2000

25.3.2000 bis 21.5.2000

Historisches Schlaglicht

Herren über Leben und Tod

Zur Adelsschicht der Späten Bronzezeit

25.2.2000 bis Januar 2001

Historisches Schlaglicht

Vom "Conseil Général" zum Bezirksverband Pfalz

Die Anfänge einer pfälzischen Institution

16.5.2000 bis 22.10.2000

Die Pfalz im 20. Jahrhundert

Eine fotografische Zeitreise

16.4.2000 bis 10.9.2000

Weegee's New York

Reportagen eines legendären Fotografen

4.6.2000 bis 24.9.2000

Römische Kinderspiele

18.6.2000 bis 15.10.2000

Gladiatoren und Caesaren

Die Macht der Unterhaltung im antiken Rom

8.7.2000 bis 1.10.2000

Historisches Schlaglicht

100 Jahre Öffnung der Kaisergräber

17.8.2000 bis 19.11.2000

Robert Häusser - Retrospektive.

Fotografische Bilder 1940 bis 2000

29.10.2000 bis 21.1.2001

Juwele der Buchkunst

12.11.2000 bis 11.2.2001

Spiele - Abenteuer aus der Schachtel

05.12.2000 bis 18.3.2001